Über mich

Mein Name ist Maggie

Yoga zog mich vor einigen Jahren in seinen Bann und ich wollte mein Praktizieren grundlegend vertiefen…unter anderem um meine anatomischen Kenntnisse zu erweitern, um mich beim praktizieren von Asana (Haltungen im Yoga) nicht zu verletzen und so setzte ich mir zum Ziel, ganz schwere Haltungen zu üben, um mir selbst zu beweisen, dass ich gut genug sei eine Yogalehre beginnen zu dürfen. Ganz schnell lernte ich in meiner Shala (Yoga Schule) auf was es denn aber wirklich ankommt – nicht darum, wie tief du in eine Haltung kommst, sondern wie weit fühlt es sich denn gut an, wann stockt der Atem – das ultimative Signal für Grenzen des Körpers missachten, keine Spiegel im Raum fördern das fühlen und nicht das perfekte posieren und viele tiefgründige, selbstachtende und bewusst machende Lektionen später – bin ich seit Oktober `24 Yogalehrerin 🙂

Meine 200h Ausbildung, nach AYA, absolvierte ich im Unit Yoga in Wiesbaden, dies sollte meinen Yogaweg abrunden, hob diesen allerdings auf ein ganz neues Lebenslevel. Yoga bedeutet für mich Balance, Mitfühlen, Liebe und Integration. Alles um mich wahrnehmen, meinen Atem und auch mich. Eins sein mit der Umwelt, dem Umfeld sowie den Mitmenschen oder besser allen Mitlebewesen. Mit dem Blick der liebenden Güte durchs Leben gehen, das „Sein“ und Ausgeglichenheit finden. Wo vielleicht nach Erleuchtung gesucht wird, strebe ich nach Gleichmut – und Gelassenheit…und vielleicht noch Geduld. Ziele mit keinem dauernden Erfolg, eher ein Prozess, denn auch hier ist der Weg irgendwie das Ziel und man hat schon viel gewonnen, wenn einem bewusst wird, dass man gerade ungeduldig, angespannt oder alles andere als gleichmütig ist. Der Reiz des „unperfekten“ und facettenreichen Seins und der Weg des „sich dessen bewusst werdens“ ist ohnehin spannender. Die Gedanken zur Ruhe bringen und mich als „das Sehende“ zu finden oder erkennen, im Sein, mit Humor, immerwieder, durch den Yogapfad, der Lücke zwischen den Gedanken, im Alltag, eine unendliche Geschichte 😉